Petra Breuer
Ideen auf Papier · Fibeln

Fibelhaft

Vieles, was man wissen sollte, liest kaum jemand gern. In meinen Fibeln erzählen Bilder mit einem Augenzwinkern, worum es geht – und machen neugierig auf den Text daneben.


Hallo
Nachbar!

Hausordnung, Energiesparen, Mülltrennung: Die kleine Mieterfibel erklärt in bis zu 25 Themen fast alles, was das Zusammenleben im Haus leichter macht. Seit 2018 ist sie Jahr für Jahr um neue Themen gewachsen. Weil Bild und Text zusammenspielen, verstehen sie auch Mieter, die wenig Deutsch sprechen.

Jede Fibel wird individuell zusammengestellt: Themen nach Wahl, Texte nach Wunsch angepasst und mit Ihrem Logo. Kommen Sie gern dazu – ein Beispielexemplar schicke ich Ihnen gern. Schreiben Sie mir →

Auftraggeber
Bisher mehr als 15 Wohnungsunternehmen
Jahr
2018 bis heute
Umfang
Idee, Konzept, Illustration, Gestaltung; Texte nach Kundenwunsch anpassbar
Mehrere Hefte „Hallo Nachbar! Die kleine Mieterfibel“: auf dem Titel eine gezeichnete Umzugsszene mit Kartons, Waschmaschine und Möbelwagen; auf den Heften die Logos verschiedener Wohnungsunternehmen, auf einem „Ihr Logo“ Doppelseite „3 Ruhezeiten“: Ein Mann spielt laut Tuba, im Zimmer nebenan hält sich ein Nachbar im Bett die Ohren zu; links Text und Tipps zur Nachtruhe Doppelseite „8 Mülltrennung“: Ein Mann mit Schürze steht nachdenklich mit seiner Schubkarre voller Müll vor Tonnen für Restmüll, Papier und Bio, rechts Text und Tipps zur Mülltrennung Doppelseite „17 Verstopfte Abflüsse“: Zwei Kinder werfen Spielzeug und einen Fisch in die Toilette, die Mutter schimpft, links Tipps gegen verstopfte Toiletten und Waschbecken

Fünf von etwa 25 Themen – jedes mit eigener Illustration.

Bewohner gießen die Blumenkästen auf ihren Balkonen, das Wasser tropft auf einen Mann, der unten an der Fassade steht
Blumen gießen
Ein Feuerwehrmann stolpert im Treppenhaus über einen Haufen Schuhe vor einer Wohnungstür, daneben Flammen
Brandschutz
Ein Mann mit Kochmütze grillt Würstchen auf einem Elektrogrill auf dem Balkon, ein Hund schaut zu
Grillen
Nachbarn sitzen beim Essen und Kaffee zusammen im Nachbarschaftstreff, eine Frau mit roter Schürze bedient
Nachbarschaftstreff
Ein grünes Räumfahrzeug schiebt Schnee vor einer Wohnsiedlung, Bewohner schippen den Gehweg frei
Winterdienst

Alles nicht
der Rede wert?

Die unsichtbare Denk- und Sorgearbeit im Alltag bleibt oft an Frauen hängen. Diese Fibel macht sie sichtbar – in Bildern, die auch ohne viele Worte verstanden werden. Denn betroffen sind auch viele Frauen, die wenig Deutsch sprechen.

Auftraggeber
Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Minden-Lübbecke
Jahr
2022 · Neuauflage 2025
Umfang
Illustration, Layout, Titelentwicklung gemeinsam mit der Auftraggeberin
Umschlag der Fibel „Der unsichtbare Stress – Mental Load. Alles nicht der Rede wert?“ in Dunkelrot: Eine Frau stützt erschöpft den Kopf in die Hand, um sie herum Notizzettel; auf der Rückseite ein Stapel Geschirr und Töpfe
In der Küche: Eine erschöpfte Mutter hält sich den Kopf, auf dem Herd kocht es, ein Kind greift nach einem Apfel, ein zweites winkt; der Kühlschrank steht offen und ist fast leer, an der Pinnwand hängt eine lange To-do-Liste Vor dem Einfamilienhaus: Ein älterer Mann steht am Briefkasten und fasst sich an die Stirn, in der Hand eine Klempnerrechnung, im Briefkasten Post vom Finanzamt, der Autowerkstatt und dem Stromversorger; hinter ihm lädt eine Frau das Auto aus, im Garten arbeiten zwei weitere Vor dem Discounter: Eine Frau im Kostüm hetzt mit Einkaufswagen und Handtasche, ein Kind sitzt im Wagen, ein zweites zerrt sie zurück; an der Wand Plakate für die Kurse „Lernen, Nein zu sagen“ und „Wie kommt Frau zum Traumjob?“ Am Küchentisch: Eine Frau telefoniert und tippt gleichzeitig am Laptop, neben ihr macht ein Kind Hausaufgaben, der Hund bettelt, in der Spüle stapelt sich Geschirr; draußen vor dem Fenster mäht ein Mann den Rasen

Freigestellte Figur: Ein Mann mit rotem Schal schiebt im Laufschritt einen fröhlichen älteren Herrn im Rollstuhl, der die Faust in die Luft reckt

Alt werden,
wo man wohnt

Selbstbestimmt wohnen mit Versorgungssicherheit, über alle Generationen hinweg: Seit 1996 setzt die BGW das Bielefelder Modell um, heute ist es bundesweit in vielen Quartieren gelebte Praxis. Barrierefreie Wohnungen, ein ambulanter Dienst im Quartier und eine starke Nachbarschaft greifen dabei ineinander. Die quadratische Fibel stellt das Konzept in Bildern mit begleitenden Texten vor.

Auftraggeber
BGW Bielefeld
Jahr
2022
Umfang
Illustration, Layout, Druckvorbereitung
Titel der quadratischen Fibel „Wir für uns. Das Bielefelder Modell.“: Beim Mieterfest grillt ein Mann Würstchen, Nachbarn jeden Alters feiern zusammen, einer hält ein Schild „Mieterfest!“ hoch
Im Hausflur: Nachbarn begrüßen sich, ein Herr zieht den Hut vor einer Dame mit Hund, im Hintergrund wird an der Wohnungstür ein Korb übergeben
Lebendige Nachbarschaft
Vor dem Quartiers- und Pflegebüro: Eine Mitarbeiterin überreicht einem Mann in Pantoffeln etwas, an der Wand hängt eine Info-Tafel
Versorgungs­sicherheit ohne Service­pauschale
Ausflug: Ältere Menschen, einer im Rollstuhl, warten mit Tickets vor einem roten Bus mit dem Schild „Auf geht’s!“, vorn zieht sich eine Dame die Lippen nach
Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement
Im Wohncafé: Nachbarn sitzen bei Kaffee und Kuchen zusammen, ein Paar tanzt, vorn liest jemand den Aushang vom Quartierstreff
Das Wohncafé als Herzstück im Quartier

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Spiel & Geschenk
Plakate & Postkarten
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